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Pressesprecherin
Gudrun Bergdolt
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Presse-Informationen

  

21.12.2007

Stuttgart: Mit frischen Blumen auf den Markt - Bürgschaftsbank und Volksbank Lahr unterstützen Rosen Bähr im badischen Friesenheim

Christian Schwer sorgt mit seinem Stand auf dem Freiburger Münsterplatz für gute Laune. Kommentare wie "Jetzt geht es mir besser" bekommt der Gärtner oft von Passanten zu hören. Sein Angebot ist nicht nur farbenfroh, es duftet auch noch ungemein gut: Rund 150 verschiedene Rosensorten bietet er übers Jahr verteilt auf dem Markt an, im Sommer reichert er die Palette mit Schnittblumen wie Astern, Dahlien und Gladiolen an. Vor zwei Jahren hat der 30-Jährige den Friesenheimer Betrieb Rosen Bähr übernommen und seither stetig erweitert. Die Bürgschaftsbank und die Volksbank Lahr unterstützen ihn auf seinem Wachstumskurs. Zur Zeit lässt er eine Verarbeitungs- und Lagerhalle mit zwei Blockheizkraftwerken bauen. "Das positive Konsumklima steigert die Nachfrage nach hochwertigen Schnittblumen", erklärt Guy Selbherr, Vorstand der Bürgschaftsbank. Christian Schwer profitiere davon - zumal sein umfangreiches Sortiment an Schnittrosen und anderen Blumen weitgehend einzigartig im Südwesten ist. Auch die Volksbank Lahr ist von dem Konzept überzeugt: Der Unternehmer sei jung und innovativ und würde ein bereits etabliertes Unternehmen erfolgreich fortführen, erklärt der Prokurist Dieter Burghard. "Christian Schwer lebt für die Rosen, er ist dafür in der ganzen Region bekannt."[...]

  

14.12.2007

Stuttgart: Ein nasses Vergnügen für Hallen- und Freibäder - MBG finanziert Nachfolge bei der Veranstaltungsagentur H2O fun events in Neckarwestheim

Die H2O fun events Agentur verwandelt jedes Schwimmbad in einen Ferienclub: Das Neckarwestheimer Unternehmen organisiert für Hallen- und Freibäder Familiennachmittage, Poolpartys und Kinoabende. Mehr als 150 solcher Veranstaltungen absolvierte das Team dieses Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Oktober 2007 hat Sven Meinl die auf Wasser spezialisierte Eventagentur übernommen. Mit einer stillen Beteiligung von € 75.000 engagiert sich die MBG bei dieser Unternehmensnachfolge. "In der Freizeit ist Kreativität gefragt - und H2O bietet ein überzeugendes Konzept für Sport, Spiel und Spaß", erklärt Guy Selbherr, Geschäftsführer der MBG. Das Unternehmen greift seiner Meinung nach einen Trend auf: Events, Partys und besondere Veranstaltungen seien immer mehr im Kommen. [...]

  

07.12.2007

Stuttgart: Ingenieure von H2O sorgen für sauberes Wasser - Patenter Hersteller von Vakuumdestillationsanlagen: MBG finanziert neue Technologie

Wasser wird zu einem immer wertvolleren Gut - und davon profitiert die H2O GmbH. Das 1999 in Steinen im Südschwarzwald gegründete Unternehmen entwickelt und baut Vakuumdestillationsanlagen für die industrielle Abwasserreinigung. Mittlerweile sind die Anlagen in 27 Ländern im Einsatz. Innerhalb von acht Jahren hat sich der Umsatz auf knapp € 8 Millionen vervierfacht, die Zahl der Mitarbeiter ist von acht auf 52 Personen gestiegen. Die MBG ist seit der Gründung bei dem Mittelständler engagiert und hat die Beteiligung jetzt nochmals um € 350.000 aufgestockt. "Die H2O GmbH zählt zu den Marktführern in ihrer Branche", erklärt Hartmut Hübler, Geschäftsführer der MBG, "mit innovativen Leistungen sichern die Ingenieure von H2O die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebs und bauen sie für die Zukunft aus." Mit der Beteiligung wird unter anderem die Entwicklung einer neuen, zum Patent angemeldeten Technologie finanziert: Die VACUDEST ClearCat®-Anlage, kann ölhaltige Abwässer in einer Stufe aufbereiten und dabei den Grenzwert für Kohlenwasserstoffe sicher einhalten.[...]

  

27.11.2007

Stuttgart: Wirtschaftsminister Ernst Pfister überreicht Innovationspreis des Landes - Dr.-Rudolf-Eberle-Preis 2007

Sonderpreis der MBG für junge Unternehmen geht an VoiceWebOne AG, Heidelberg

Der von der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft ausgelobte Sonderpreis für junge Unternehmen innerhalb des Dr.-Rudolf-Eberle-Preises ist heute von Wirtschaftsminister Ernst Pfister an die VoiceWebOne AG aus Heidelberg verliehen worden. Das 2004 gegründete Unternehmen hat eine Software für automatisierte Sprachtechnologie entwickelt und erhält dafür die mit € 7.500 dotierte Auszeichnung.

"Automatisierte Sprachdialogsysteme sind auf dem Vormarsch", sagte Guy Selbherr, Geschäftsführer der MBG, in seiner Laudatio zur Preisverleihung. Mit der Software lasse sich der telefonische Kundenservice effektiver, nutzerfreundlicher und vor allem günstiger gestalten als bisher. Ein anspruchsvolles Sprachdialogsystem müsse jedoch emotional und möglichst menschlich agieren können und dem Anwender gleichzeitig eine einfache Bedienung ermöglichen. "Gerade diese konträren Ziele vereinigt die intelligente VoiceWebOne-Lösung", betonte Selbherr[...]

Die vollständigen Pressemitteilungen und die Dokumentation der Preisverleihung können Sie unten abrufen.

  

16.11.2007

Stuttgart: Ausbau der Förderung für innovative Start-Ups - Ausgezeichnete Unternehmer: Dr.-Rudolf-Eberle-Preis - Innovationspreis des Landes wird am 27. November verliehen

Das positive Wirtschaftsklima verbessert die Erfolgsaussichten junger inno-vativer Unternehmen. Die MBG konnte im Jahr 2007 bislang bereits insge-samt € 36,,3 Millionen Beteiligungskapital neu investieren. Davon gingen alleine rund € 5 Millionen an 13 junge baden-württembergische Unternehmen für Innovationsvorhaben - bereits jetzt ein Zuwachs von 48 Prozent. Die Kredit-anstalt für Wiederaufbau (KfW) hatte vor kurzem eine Umfrage veröffentlicht,, nach der immer weniger junge Unternehmen dazu bereit wären,, Geld für Forschung und Innovationen auszugeben. Die KfW hat deshalb zum stärkeren Einsatz von Mezzanine- und Beteiligungskapital aufgerufen,, unter anderem um das große Beschäftigungspotential junger Unternehmen nicht zu ver-lieren. "Beteiligungen sind für neu gegründete innovative Unternehmen das sinnvollste Finanzierungsinstrument",, unterstützt der MBG-Geschäftsführer Guy Selbherr die Forderung der KfW. Das von der MBG bereit gestellte Kapital sei insbesondere eine Investition in die Stärkung der Konjunktur in Baden-Württemberg.

Damit die Baden-Württemberger ihr erfinderisches und innovatives Potenzial noch stärker ausschöpfen können,, hat die MBG ihr Angebot vor kurzem ent-sprechend erweitert. In Zusammenarbeit mit der Kreditanstalt für Wiederauf-bau (KfW) und der LBBW-Venture Capital fördert die MBG in einem speziellen Programm innovative Start-Ups aus Baden-Württemberg mit direkten Beteili-gungen. Das zur Verfügung gestellte Kapital sei eine Investition in die künftige Konjunktur. "Am High-Tech-Standort Baden-Württemberg fördern die Beteili-gungen das weitere Wachstum und generieren weitere Innovationen",, betont Guy Selbherr. Mit dem Kooperationsmodell soll sichergestellt werden,, dass junge Unternehmen in der Entwicklungs- und Markteinführungsphase nicht an Finanzierungsfragen scheitern. Eigenkapital sei bei Start-Ups oft nicht ausreichend vorhanden. "Diese frühen Phasen sind oft risikoreich,, von ungewisser Dauer und zudem kapitalintensiv",, ergänzt Guy Selbherr. Die direkte Beteiligung verbessere auf Grund der intensiveren Betreuung der jungen Unternehmen durch die drei Finanzierungspartner sowie der Bündelung ihres Finanzierungs-Know-hows und ihrer sich ergänzenden Netzwerke die Erfolgschancen der jungen Unternehmen deutlich. Das gemeinsame Angebot der Partner ermöglicht ein Finanzierungsvolumen von € 30 Millionen.

Am Dienstag,, 27. November,, sind ausgezeichnete Innovationen aus Baden-Württemberg im Haus der Wirtschaft zu begutachten. Dort verleiht um 15.30 Uhr Wirtschaftsminister Ernst Pfister den Dr.-Rudolf-Eberle-Preis an kleine und mittlere Unternehmen,, die beispielhafte Leistungen bei der Entwicklung neuer Produkte,, Verfahren und technologischer Dienst-leistungen oder bei der Anwendung moderner Technologien in Produkten,, Produktion oder Dienstleistungen erbracht haben. Innerhalb des Dr.-Rudolf-Eberle-Preises vergibt zudem die MBG einen Sonderpreis an junge Unternehmen.

Der Veranstaltungsflyer kann unter Veranstaltungen abgerufen werden. Der Eintritt ist frei.

  

02.10.2007

München / Stuttgart: Neues Finanzierungsangebot von BayBG und MBG Baden-Württemberg: Mittelstands-Genussrechte mit HGB-Eigen-kapitalqualität

Ab sofort bieten BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, München, und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg, Stuttgart, ein spezielles Genussrechtsprogramm für den heimischen Mittelstand an. In Abgrenzung zu anderen Genussrechtsprodukten zeichnet sich das neue Pro-gramm, das die beiden mittelständischen Beteiligungsgesellschaften in Zu-sammenarbeit mit der KfW umsetzen, durch seine HGB-Eigenkapitalqualität und seine besondere Mittelstandsorientierung aus, betonen BayBG und MBG.

So beginnen die Finanzierungstranchen bereits bei € 500.000 und erstrecken sich auf bis zu € 5 Mio. Im Gegensatz zu anderen Genussrechtsprogrammen ist ein kostenintensives externes Rating nicht notwendig, sondern es wird von BayBG/MBG und KfW intern durchgeführt. Wegen seiner Verlustteilnahme besitzt das Genussrechtsprogramm HGB-Eigenkapitalqualität; steuerlich hat es aber Fremdkapitalcharakter. Die Gesellschafterstruktur wird zudem nicht verändert: "Der mittelständische Unternehmer bleibt Herr im Haus."

Das Programm wendet sich an stabile, ertrags- und bonitätsstarke Mittel-standsunternehmen, die ihre Zukunftsprojekte ausgewogen und zukunfts-sicher auf einer breiten Eigenkapitalbasis finanzieren wollen. Die Genuss-rechtsmittel können für Wachstumsmaßnahmen, Investitionen, Kapazitäts-erweiterungen oder zur Regelung der Unternehmensnachfolge eingesetzt werden.

Mit den neuen Genussrechten runden BayBG und MBG ihr Angebot weiter ab. Bisher hatten die beiden Beteiligungsgesellschaften überwiegend stille und/oder offene Beteiligungen angeboten. Aktuell sind BayBG und MBG bei über 1.600 Mittelstandsunternehmen aller Branchen mit insgesamt € 590 Millionen als Beteiligungskapitalgeber engagiert.

  

28.09.2007

Stuttgart: MBG unterstützt Merch Movie Edition
Erfolg für Autorin Ines Veith: Verfilmung von "Die Frau vom Checkpoint Charlie" mit Veronica Ferres

Ein von der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg gefördertes Unternehmen aus Bad Liebenzell hat die Vorlage für den ARD-Zweiteiler "Die Frau vom Checkpoint Charlie" geliefert. Am Sonntag und am Montag, 30. September und 1. Oktober, läuft die Verfilmung des Politdramas um 20.15 Uhr im Ersten Programm. Veronica Ferres und Peter Kremer sind in den Hauptrollen zu sehen. Ines Veith ist die Autorin der gleichnamigen literarischen Buchvorlage und Drehbuchberaterin für das gesamte Filmprojekt: Sie gründete vor sieben Jahren die Merch Movie Edition GmbH, um auf einer professionellen Grundlage, Themen und Geschichten für Verlage, Filmproduzenten und Fernsehsender zu entwickeln. Die MBG beteiligte sich damals an dem Unternehmen. "Die Medien- und Filmbranche spielt in Baden-Württemberg eine zunehmend wichtige Rolle", erklärt MBG-Geschäftsführer Guy Selbherr, "wir wollen diese Entwicklung weiter fördern." Um ihre Ideen marktfähig umzusetzen, bräuchten kreative Freiberufler finanzielle Unterstützung und Beratung. Für den Bereich Filmproduktionen haben Bürgschaftsbank, MBG und die MFG Filmförderung Ende 2006 zusätzlich ein Bürgschaftsprogramm aufgelegt, welches die Finanzierungs-bedingungen der Branche in Baden-Württemberg wesentlich erleichtert hat.

  

27.09.2007

Stuttgart: Kooperation von KfW, LBBW-Venture und MBG verbessert Angebot für innovative Start-ups in Baden-Württemberg
Wirtschaftsminister Ernst Pfister: "Beteiligungskapital ist Innovations- und Wachstumstreiber"

"Nur mit Risikokapital von außen können wir für junge innovative Unternehmen den Weg in den Markt freimachen und damit die Basis für ein dynamisches Wirtschaftswachstum schaffen. Junge innovative Unternehmen sind die Motoren des Strukturwandels. Aus wirtschafts- und beschäftigungspolitischen Gründen ist es für Baden-Württemberg als High-Tech-Standort von größtem Interesse, dass solche jungen Unternehmen in der risikoreichen Entwicklungs- und Markteinführungsphase nicht an Finanzierungsfragen scheitern", betonte Wirtschaftsminister Ernst Pfister am 27. September in Stuttgart. Das Angebot an Beteiligungskapital für frühe Finanzierungsphasen sei aufgrund eines höheren Risikogehaltes und der erforderlichen intensiveren Betreuung nicht nur in Baden-Württemberg eingeschränkt vorhanden. Pfister: "Das Wirtschaftsministerium begrüßt daher die Initiative der Kooperationspartner KfW Bankengruppe, LBBW-Venture Capital GmbH und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH, die gemeinsam Beteiligungskapital für die Finanzierung von jungen innovativen Unternehmen bereitstellen." [...]

MBG-Geschäftsführer Guy Selbherr betont: "Durch die Kooperation verteilen wir nicht nur die Risiken auf mehrere Schultern; die Bündelung des Know-hows der drei Partner und ihrer Netzwerke verbessert die Erfolgschancen der jungen Unternehmen deutlich!" Die MBG hat in der Vergangenheit mit dem RKF bereits mehrere gemeinsame Projekte mit LBBW-Venture und KfW erfolgreich durchgeführt. Seit seiner Gründung 1995 hat sich der RKF an 133 baden-württembergischen Unternehmen im Volumen von annähernd 60 Mio. Euro beteiligt. Dabei wurden typisch stille Beteiligungen eingegangen, ohne direkte Unternehmensanteile zu erwerben. "Bei jungen Unternehmen in der risikoreicheren Frühphase sind offene Beteiligungen die bessere Lösung", erklärt Guy Selbherr. Für alle anderen Finanzierungsanlässe bleibe die typisch stille Beteiligung der MBG die richtige Wahl.


Den Link zur vollständigen Meldung finden Sie unten:

  

24.07.2007

Stuttgart: Fördergeschäft der Bürgschaftsbank lebhaft - Mehr Beteiligungen bei der MBG aber deutlicher Rückgang des Beteiligungsvolumens

Bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg blieb das Förderergebnis im ersten Halbjahr 2007 nahezu auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums: Mit einem Anstieg des Bürgschaftsvolumens auf über € 132,,4 Millionen (im Vorjahr € 130,,6 Millionen; +1,,4 %) ermöglichte die Bürgschaftsbank bei 994 Vorhaben (im Vorjahr 1.025; -3,,0%) Kredite im Volumen von € 209,,4 Millionen (im Vorjahr € 211,,1 Millionen; - 0,,8 %). Ohne den Rückgang bei Beteiligungs-garantien um € 2.2 Millionen oder -16,,0 % hätte die Bürgschaftsbank die Vorjahreswerte noch deutlicher übertreffen können.

Die außerordentlich positiven gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimulieren grundsätzlich die Nachfrage nach Krediten. insbesondere für investive Vorhaben. Unternehmen treffen auch engagierte und insgesamt Risiko freudigere Kreditgeber. so dass auch im Hinblick auf den intensiven Wettbewerb auf eine zusätzliche Absicherung durch die Bürgschaftsbank verzichtet wird. Die sehr gute Gewinnentwicklung einzelner Unternehmen dürfte sich allerdings dämpfend auf die Kreditaufnahme auswirken.

Im Gegensatz zum bundesweit zu beobachtenden Rückgang von Gründungs-vorhaben sank bei der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg die Nachfrage in diesem Bereich nur unwesentlich. Im Programm Starthilfe Baden-Württem-berg. dem gemeinsamen Programm von L-Bank und Bürgschaftsbank für kleinere Gründungsvorhaben mit einem Kapitalbedarf von bis zu € 150.000. war ein leichter Rückgang auf 347 Vorhaben (im Vorjahr 368; -5,,7 %) im Volumen von € 16,,8 Millionen (im Vorjahr € 17,,0 Millionen; -1,,2 %) zu ver-zeichnen. Durch die zum 01. Juni vollzogenen Programmänderungen haben L-Bank und Bürgschaftsbank das Angebot für Gründer und Hausbank wesentlich verbessert,, was in der zweiten Jahreshälfte wieder zu einer steigenden Nachfrage führen wird.

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft hat im 1. Halbjahr dieses Jahres 71 (im Vorjahr 60; +18,,3 %) neue Beteiligungen im Volumen von € 17,,6 Millionen (im Vorjahr € 21,,6 Millionen; -18,,6 %) übernommen. Stückzahl und Beteiligungsvolumen bei der MBG haben sich damit unterschiedlich ent-wickelt. Der erfreuliche Zuwachs der Stückzahl ist vor allem auf die Pro-grammerweiterung MBG50 zurückzuführen. Mit diesem Angebot können in einem vereinfachten Entscheidungsprozess stille Beteiligungen über € 50.000 für kleinvolumige Finanzierungsvorhaben des Mittelstands in Baden-Württemberg übernommen werden. Im Vorjahr 2006 konnte die MBG einen Zuwachs bei den Summen um mehr als ein Drittel verbuchen. Der deutliche Rückgang des genehmigten Beteiligungsvolumens um über € 4 Millionen im ersten Halbjahr 2007 ist im Wesentlichen durch einen gestiegenen Wettbe-werb um mittelständische Unternehmen durch neue,, zum Teil konkurrierende Angebote im Bereich der Mezzanine-Finanzierungen zurückzuführen.

  

20.07.2007

Stuttgart: Millioneninvestition in Bernau/Schwarzwald - MBG unterstützt Expansionskurs der SLG Kunststoff GmbH - Einweihung am Samstag, 21. Juli

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg hat sich mit € 1 Million an der SLG Kunststoff GmbH beteiligt. Das Schwarzwälder Unternehmen ist auf Wachstumskurs: Es investierte € 6 Millionen in ein neues Betriebsgebäude mit vollautomatischem Hochlager. In Bernau stellen 190 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb an 28 unterschiedlichen Spritzgieß-maschinen 1.200 verschiedene technische Teile her. Zur Kundschaft zählen unter anderem Siemens, Volkswagen, Liebherr, renommierte Möbelfabrikanten und Hersteller von medizinischen Geräten. "Die SLG Kunststoff GmbH ist ein Spezialist und hat sich eine hervorragende Marktposition in unterschiedlichen Branchen erarbeitet", sagt Guy Selbherr, Geschäftsführer der MBG, Seit seiner Gründung habe sich das Unternehmen dynamisch entwickelt. Die Sparkasse St. Blasien stand bei dem Vorhaben als Finanzierungspartner zur Seite. "Wir sind stolz, dass wir dazu beitragen konnten, dass in unserer strukturschwachen Region zahlreiche Arbeitsplätze entstanden sind", erklärt Herbert Schupp, der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse. Das örtliche Gewerbe zu fördern und zu unterstützen sei ein wichtiges Ziel. Die Sparkasse St. Blasien begleitet SLG von Anfang an: "Unser Vertrauen war richtig", stellt Herbert Schupp fest. Allein durch die jüngste Expansion sind 50 Arbeitsplätze entstanden. Der Neubau wird am Samstag, 21. Juli, offiziell eingeweiht [...]

Der vollständige Pressetext steht Ihnen unten als pdf-Domument zur Verfügung.

  

17.07.2007

Stuttgart: Modernisierung bei der traditionsreichen Hechinger Bürstenfabrik GeRo - Bürgschaftsbank und MBG sind besonders im kleineren Mittelstand engagiert

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft beteiligt sich an der Hechinger Bürstenfabrik GeRo der Gebrüder Rothweiler, einem mehr als 100 Jahre alten Unternehmen, das in der vierten Generation betrieben wird. Außerdem sicherte die Bürgschaftsbank einen Kredit des Betriebs ab. "Damit ermöglichen wir der traditionsreichen Bürstenfabrik die Modernisierung ihres Warenwirtschaftssystems und ihrer Verwaltung", erklärt Hartmut Hübler, Geschäftsführer der MBG und Vorstand der Bürgschaftsbank. GeRo, bei der sich die Bürgschaftsbank erstmals 1998 engagierte, zeichne sich durch eine große Branchenerfahrung, eine qualitativ hochwertige Eigenproduktion, ein breites Sortiment und langjährige Kundenbeziehungen aus. "Hersteller von Naturprodukten wie Bürstenwaren bewegen sich wieder auf einem Wachstumsmarkt", betont Hartmut Hübler. Einige wirtschaftlich schwierige Jahre habe das Unternehmen, u.a. auch mit Unterstützung von Hausbank und Bürgschaftsbank meistern können und liege jetzt wieder in der Erfolgsspur. Die stille Beteiligung der MBG werde diese positive Entwicklung weiter festigen.

  

13.07.2007

Stuttgart: Pressemitteilung der L-Bank: € 140 Millionen für die Einführung neuer Technologien im Mittelstand - L-Bank-Förderung erreicht zum Halbjahr das fünffache Vorjahresvolumen

Rund 200 Investitionen baden-württembergischer Unternehmen in neue Produktionsverfahren und Produkte wurden bis Ende Juni 2007 von der L-Bank unterstützt. Durch ihre Technologieinitiative hat die Bank seit Jahresbeginn die Zahl der geförderten Projekte um ein Vielfaches gesteigert. Mehr als € 140 Millionen wurden im ersten Halbjahr 2007 als Darlehen ausgereicht, das Fünffache des gesamten Vorjahresvolumens. Damit werden Gesamtinvestitionen über € 200 Millionen verwirklicht.

Aufgrund der zusätzlichen Zinssubvention (ca. 30 BP) im Vergleich zu GuW ist das Technologieprogramm das attraktivste Finanzierungsprogramm der L-Bank für etablierte Unternehmen. Es wird in zwei Laufzeitvarianten 8J und 10 J mit jeweils 2 FJ angeboten (jeweils Zinsfestschreibung über die gesamte Laufzeit).

Bürgschaftsbank und MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft stellen hierzu ergänzende Förderbausteine bereit. Der zinsverbilligte Förderkredit
kann unkompliziert mit einer Risikoentlastung der Hausbank und / oder zur Verbesserung der Kapitalausstattung mit Mezzanine-Kapital der MBG ergänzt werden.

Die Bürgschaftsbank bietet zur Risikoentlastung der Hausbank mit Tech60 und Umwelt60 eine 60prozentige Bürgschaft zu speziellen Konditionen an. Außerdem kann mit FEHLER: Baustein SEITE_5140 fehlt eine typisch stille Beteiligung der MBG genutzt werden. Beide Bausteine sind flexibel
miteinander kombinierbar.

  

29.06.2007

Stuttgart: Pressemitteilung des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg zur Förderung von Bioenergie - Bürgschaften für Bioenergieanlagen

Baden-Württembergs Wirtschaftsminister Ernst Pfister und Staatssekretär Richard Drautz haben am 29. Juni 2007 in Stuttgart einen Fünf-Punkte-Fahrplan zum Ausbau der Bioenergie im Land vorgelegt.

Einer wichtiger Bestandteil ist die Verbesserung der Finanzierungsbedin-gungen mit der Übernahme von Bürgschaften für Bioenergieanlagen durch
L-Bank und Bürgschaftsbank. Auch Beteiligungen der MBG können eingebunden werden. Mehr Informationen hierzu erhalten Sie bei der Bürgschaftsbank unter Bürgschaften für Bioenergieanlagen

Die vollständige Presseinformation des Wirtschaftsministerium können Sie dem untenstehenden Link entnehmen.

  

21.06.2007

Stuttgart: Risikokapitalfonds des Landes wird aufgestockt

Das Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg hat den bei der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg GmbH eingerichteten Risikokapitalfonds des Landes um € 1 Millionen aufgestockt. Dies teilte Wirtschaftsminister Ernst Pfister heute in Stuttgart mit. Gleichzeitig wird die MBG in die Lage versetzt, über die bisherigen stillen Beteiligungen hinaus auch unternehmerische Beteiligungen einzugehen. Damit kann der Fonds künftig als gleichberechtigter Partner zusammen mit anderen Kapitalbeteiligungsgesellschaften innovative Gründerinnen und Gründer sowie junge innovative Unternehmen unterstützen. Bisher hat der Fonds 132 Unternehmen mit Risikokapital gefördert.

Die vollständie PM können Sie lesen, wenn Sie dem unten stehenden Link folgen

  

10.05.2007

Stuttgart / Esslingen: Mit Biotechnologie der Wirkung auf der Spur - MBG unterstützt Esslinger BioTeSys GmbH: Testverfahren für Hersteller von Gesundheitsprodukten

Die Europäische Union eröffnet der Esslinger BioTeSys GmbH viel versprechende Perspektiven: Das Unternehmen bietet Test- und Analyseverfahren für mit speziellen Wirkstoffen angereicherte Nahrungsmittel, nicht verschreibungspflichtige Produkte für die Gesundheitsvorsorge und Kosmetika an. Die Hersteller können auf dieses Angebot kaum mehr verzichten - dafür hat der Gesetzgeber in Brüssel gesorgt. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft ist mit € 150.000 bei dem Biotechnologie-Dienstleister eingestiegen, der Life Science Fonds der Stadt Esslingen hat sich mit € 300.000 beteiligt. "BioTeSys ist auf einem sehr dynamischen Markt aktiv", erläutert Hartmut Hübler, Vorstand der MBG, "wir wollen das weitere Wachstum des Unternehmens unterstützen." Gottwald Schäfter, der Geschäftsführer des Life Science Fonds hält die Mitarbeiter und den Chef des Unternehmens für hervorragende Fachleute. "In den Dienstleistungen von BioTeSys sehen wir ein großes Marktpotenzial", führt er weiter aus. Diese Kombination habe den Ausschlag für die Beteiligung gegeben. [...]

  

17.04.2007

Stuttgart / Ulm: Mit Frühstückscerealien fit für den Markt - Sparkassenkapital Ulm und MBG unterstützen Millioneninvestition - High-Tech für Lebensmittel

Gepufftes Getreide liegt im Trend: Rund 2.2 Kilogramm im Jahr verspeist jeder Deutsche davon zum Frühstück - Tendenz steigend. In Dornstadt bei Ulm setzt der Unternehmer Ralph Seibold auf diesen Wachstumsmarkt. Der 35-Jährige investierte rund sieben Millionen Euro in eine Puffing- und Coating-Anlage. mit der alle Arten von Körnern in diese schmackhafte Form gebracht werden. Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg und die Sparkassen-kapital Ulm GmbH haben sich an seinem Vorhaben beteiligt. "Ohne High-Tech geht in der Lebensmittelindustrie zwischenzeitlich fast nichts mehr. Höchste. gleich bleibende Qualität in großen Mengen lässt sich nur durch einen hohen Automatisierungsgrad erreichen". sagt Guy Selbherr. Geschäftsführer der MBG und betont: "Wir stehen voll hinter dem Konzept von Ralph Seibold" Und Wolfgang Hach. Vorstandsmitglied bei der Sparkasse Ulm. sieht vor allem in den biologisch erzeugten Cerealien viel Potenzial: "Wir glauben. dass die Zahl der gesundheits-bewussten Konsumenten. die auf solche Lebensmittel Wert legen. noch kräftig steigt." [...]

  

16.02.2007

Stuttgart: Bürgschaftsbank ermöglicht Mittelstand € 450 Millionen an Krediten - Fast 50 Prozent mehr MBG-Beteiligungen - Immer weniger geförderte Unternehmen scheitern

Eine solide Unternehmensfinanzierung benötigt Instrumente wie Bürgschaften und Beteiligungskapital. "Die Förderkonzeption von Bürgschaftsbank und MBG über die anteilige Risikoübernahme der Öffentlichen Hand hat sich bewährt und ist effizient. Eine Abkehr von Bund und Land aus dieser Förderung oder eine Änderung hätte gravierende Folgen für den gesamten Mittelstand in Deutschland und in Baden-Württemberg. Eine Vielzahl von Existenzgründungen,, Unternehmensnachfolgen und Wachstumsfinanzierungen bestehender Unternehmen würde scheitern." betonte Wolfgang Wolf,, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Landesverbands der Baden-Württembergischen Industrie auf der heutigen Pressekonferenz der beiden Förderinstitute in Stuttgart. Die Verhandlungen mit Bund und Land über die neue Förderperiode 2008 bis 2012 haben laut Wolfgang Wolf,, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der MBG und Aufsichtsratsmitglied bei der Bürgschaftsbank ist,, im Januar 2007 begonnen. Dabei seien die Bürgschaftsbanken durch die Signale des Bundes über mögliche Einschränkungen der Fördertätigkeit verunsichert worden. Dies sei laut Hartmut Hübler,, Vorstandsmitglied der Bürgschaftsbank gerade vor dem Hintergrund einer im letzten Jahr vorgelegten Studie des Inmit- Instituts,, Trier über den nachweisbaren volkswirtschaftlichen Nutzen der Bürgschaftstätigkeit unverständlich.

Die im Vorjahr erreichte Rekordzahl an Zusagen für Bürgschaften und Garantien konnte die Bürgschaftsbank im Jahr 2006 mit 2.028 Stück (i.V. 2.162 Stück; minus 6,,2 Prozent) fast wieder erreichen. Sie ermöglichte damit den kleinen und mittleren Unternehmen in Baden-Württemberg ein Finanzierungsvolumen von € 448,,9 Millionen (i.V € 454,,2 Millionen; minus 1,,2 Prozent). Das genehmigte Bürgschafts- und Garantievolumen blieb ebenfalls mit € 281,,3 Millionen (i.V. € 287,,8 Millionen; minus 2,,3 Prozent) auf hohem Niveau,, obgleich sich die Finanzierungsproblematik für den Mittelstand aufgrund der verbesserten konjunkturellen Rahmenbedingungen insgesamt etwas entspannt hat. Gleichzeitig nahm auch die Risikobereitschaft der Kreditwirtschaft teilweise wieder zu. Der Bestand der Bürgschaftsbank stieg auf 11.028 (i.V. 10.817 Stück; plus 2,,4 Prozent) Engagements in Baden-Württemberg an,, beim Beteiligungs- und Garantievolumen ergab sich ein Bestandszuwachs auf € 1.287,,9 Millionen (i.V. € 1.270,,4 Millionen; plus 1,,4 Prozent).

Die Veränderung der Märkte und bestehende Abhängigkeiten führen bei einzelnen Unternehmen zu einer stärkeren Liquiditätsbeanspruchung. "Durch den Ausbau der intensiven Betreuung unserer Engagements,, die sich in Krisensituationen befinden,, konnten wir einen großen Teil dieser Unternehmen stabilisieren",, betonte Guy Selbherr - zusammen mit Hartmut Hübler Vorstand der Bürgschaftsbank und gleichzeitig Geschäftsführer der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft. Dementsprechend habe sich die Ausfallquote bezogen auf das Bürgschafts- und Garantievolumen auf 3,,03 Prozent (i.V. 3,,09 Prozent) reduziert. "Aufgrund der guten Entwicklung konnten wir bei Bürgschaftsbank und MBG die Risikovorsorge 2006 gegenüber dem Vorjahr leicht reduzieren",, führte Hartmut Hübler weiter aus.

Bei der MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft verlief das Geschäftsjahr 2006 ebenfalls mehr als erfreulich: 146 (i.V. 98; plus 49,,0 Prozent) Beteiligungen im Volumen von € 51,,6 Millionen (i.V. € 38,,3 Millionen; plus 34,,6 Prozent) wurden neu eingegangen. Die Nachfrage nach Beteiligungskapital hat damit nach drei rückläufigen Jahren wieder zugenommen und liegt auf dem Niveau von 2003. "Wir führen die gestiegene Nachfrage auf die verstärkte Investitionsbereitschaft der kleinen und mittleren Unternehmen sowie auf die Erweiterung der MBG-Programme zurück",, erklärte Hartmut Hübler. Zudem habe sich die seit Mitte 2005 angebotene Beteiligungskooperation mit Sparkassen und Volksbanken Raiffeisenbanken positiv entwickelt und mit insgesamt 43 Beteiligungen (i.V. 8) im Volumen von € 22,,3 Millionen (i.V. € 4,,9 Millionen) einen wesentlichen Anteil zur Steigerung beigetragen. Das Beteiligungsvolumen der MBG nahm Ende 2006 auf € 312,,6 Millionen (i.V. € 304,,4 Millionen; plus 10,,3 Prozent) zu,, die sich auf 1.077 (i.V. 1.091; minus 2,,3 Prozent) Beteiligungen verteilen. Die Ausfallquote von gescheiterten Engagements konnte bei der MBG wie bei der Bürgschaftsbank reduziert werden und sank auf 3,,9 Prozent (i.V. 4,,2 Prozent).

Einzelne Branchen sehen sich dabei in den letzten Jahren besonderen Herausforderungen ausgesetzt. "Die Automobilzulieferer sind mit rund 1.000 Unternehmen eine der wichtigsten Industriebranchen in Baden-Württemberg; sie beschäftigen 20 Prozent der gesamten Arbeitskräfte des Landes",, stellte Wolfgang Wolf fest. Bei der Automobilzulieferbranche bündeln sich die Herausforderungen an den Mittelstand in Baden-Württemberg besonders stark: Schwankende Rohstoffmärkte,, steigende Energiekosten,, Preisdruck durch Hersteller und Märkte,, zunehmende Konkurrenz in globalen Märkten und immer kürzere Produktlebenszyklen sind ihre Hauptprobleme. Dies alles führt zu starken Liquiditätsbelastungen und einer latenten Eigenkapitalschwäche bei den Unternehmen und erfordert belastbare Finanzierungsstrukturen.

Mit Gert Wörner von der Fastner GmbH,, Ilsfeld und Gerd Leichner von GfO Gesellschaft für Oberflächentechnik mbH,, Schwäbisch Gmünd berichteten zwei Unternehmen der Automobilzulieferindustrie über ihre Erfahrungen. Die Fastner GmbH nutzt MBG-Beteiligungskapital bereits seit 1996,, zuletzt 2005 bei einer Wachstumsfinanzierung. Für Gert Wörner,, den kaufmännischen Leiter war dabei eines wichtig,, "Wir haben in der MBG einen langfristigen orientierten Partner,, der keine exitgetriebene Strategie der Renditeoptimierung verfolgt". GfO steht ihren Kunden aus unterschiedlichsten Branchen bereits in ihrer Design- und Vorentwicklungsphase mit Know-how zur Verfügung und begleitet die jeweiligen Produkte ihrer Kunden bis zur kompletten Serienreife. GfO benötigt hierfür eine ständige Forschung und Entwicklung. Nur so könne aus Ideen funktional und qualitativ hochwertige und innovative Produkte entstehen. Deshalb stellte GfO im Jahr 2006 die Markteinführung eines innovativen,, neuen Produktbereiches zusammen mit der MBG dar. "Bei der Umsetzung neuer Ideen braucht man einen langen Atem",, erläuterte Gerd Leichner,, Geschäftsführer der GfO. "Andere Kapitalgeber könnten hier schnell unruhig werden".

  

08.02.2007

Stuttgart / Mudau: MBG mit Millioneninvestition bei einem heimischen Produzenten von Holzpellets - Biomasse als Wachstumsmarkt

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Baden-Württemberg unterstützt Biomasse als zukünftigen Energielieferanten: € 1 Million hat das Stuttgarter Förderinstitut in die Bio Energie Mudau GmbH & Co KG investiert. An der Finanzierung des Zehn-Millionen-Euro-Projektes waren auch zwei Sparkassen sowie die L-Bank beteiligt. Das Werk im Odenwald produziert Holzpellets sowie Strom über ein Biomasse-Heizkraftwerk und wird am 10. Februar offiziell eingeweiht.

"Im Bereich erneuerbare Energien tun sich viel versprechende Märkte auf", ist der Geschäftsführer der MBG, Hartmut Hübler überzeugt. Die MBG sehe es als ihre Aufgabe an, Unternehmen in Baden-Württemberg durch die Finanzierung von Innovationen bei der Erschließung neuer Zukunftsmärkte zu unterstützen. "Wir registrieren einen starken Anstieg von Förderanträgen von Existenzgründern und etablierten Firmen, die ihre unternehmerischen Chancen in erneuerbaren Energien wie zum Beispiel in der Biomasse sehen", berichtet Hartmut Hübler. Die MBG sieht in der Unterstützung solcher Konzepte und Un-ternehmen einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Baden-Württemberg.

  

06.02.2007

Stuttgart / Freiburg: MBG setzt auf Ökologie - Management-Buy-Out bei Waschbär & Co. in Freiburg

Die MBG Mittelständische Beteiligungsgesellschaft engagiert sich im ökologischen Versandhandel: Das Stuttgarter Förderinstitut hat das Management-Buy-Out bei der Freiburger Beteiligungsgesellschaft Triaz mitfinanziert, zu der auch der Versandhandel Waschbär gehört. Ernst Schütz, der im Jahr 2000 bei dem Unternehmen als Geschäftsführer eingestiegen ist und seitdem 5 Prozent der Gesellschaftsanteile hielt, übernahm jetzt die restlichen 95 Prozent von einem holländischen Private-Equity-Fonds. Das Freiburger Bankhaus Mayer und die L-Bank sind ebenfalls mit hohen Beträgen an der Finanzierung beteiligt. "Der ökologische Versandhandel ist ein Markt mit Zukunft", erklärt der MBG-Geschäftsführer Guy Selbherr das Engagement der Beteiligungsgesellschaft. "In dieser Branche steckt viel Potenzial."

"Wir fühlen uns den örtlichen Unternehmern verpflichtet", sagt Jürgen Imm, Vorstandsvorsitzender des Bankhauses Mayer. Der Waschbär Versandhandel sei ein klassisches Freiburger Gewächs: innovativ, umweltfreundlich und überzeugend. "Mit Ernst Schütz hat das Unternehmen einen viel versprechenden Neustart hingelegt", findet der Chef der Privatbank. [...]

Die vollständige PM können Sie unten abrufen.